Ratgeber Dan Skan Kaminöfen

1. Materialstärken

Stärke und Feuerbeständigkeit der Materialien entscheiden über die Lebensdauer Ihres Kaminofens. Je stärker die Materialien sind, desto stabiler ist der ganze Ofen. Gemäß dieser Maxime hat DAN SKAN seine Öfen zahlreichen Stabilitäts- und Sicherheitstests unterworfen.
Entsprechend wurde die Stärke der Materialien gewählt.

Bei DAN SKAN-Öfen sind z.B. alle Backfachböden, gegen die das Feuer am härtesten schlägt, mind. 5mm stark. DAN SKAN-Türgriffe werden aus massivem Metall hergestellt und sind damit robust und widerstandsfähig. Alle Edelstahlgriffe werden zur Reduzierung der Oberflächentemperatur gesandstrahlt. Massiv-Metall sichert eine lange Lebensdauer!

2. Stabile Ofentüren

Verwindungsfreie Ofentüren aus starken Materialien sind für einen dauerhaften Qualitätsstandard Ihres Kaminofens besonders wichtig. Dünneres "Blech" wird häufig an Ofentürrahmen nur umgebogen, um einen optisch stabilen Eindruck zu vermitteln. Vorsicht, der erste Eindruck täuscht... schauen Sie sich die Konstruktion und Stabilität der äußeren, tragenden Türrahmen genau an.

Gusstüren sind für die raumluftunabhängigen DIBt-geprüften Öfen der Modern Line besonders gut geeignet.
Die Teilung der Türen beim Doppeltürsystem unserer Classic-Öfen erlaubt eine größere Seitenansicht auch bei Schornsteinen mit geringerem Auftrieb! Die Bedienung dieser Öfen ist optimal... da die linke Türe beim Nachlegen als Ruß- und Funkenfang dient.

3. Glastürhinterlüftung

Glastüren am Ofen können nur einigermaßen sauber bleiben, wenn für eine ausreichende Frischluftspülung gesorgt ist. Je dichter der Frischluftschleier vor die Glasfläche geführt wird, desto besser werden Rauch und Ruß von dieser ferngehalten. Glastüren, die nur eine oben liegende Luftspülung haben, verschmutzen schneller, als wenn diese von unten und von oben erfolgt!

Einseitige Glastürhinterlüftung ist Sparen an der falschen Stelle... eine ungestörte Sicht auf das Kaminofenfeuer ist doch eines der wichtigsten Kriterien bei Kaminöfen.

4. Feuerraum-Auskleidung

Die Feuerraum-Auskleidung ist bei DAN SKAN-Öfen aus Stabilitätsgründen aus ca. 30mm starken Skamolplatten. Die einzelnen Platten sollten nicht verfugt sein, damit  sie auch für den Laien leicht auswechselbar sind. Verfugte Feuerräume sehen zunächst gut aus, im Gebrauch reißen die Fugen fast immer. Das gleiche gilt für großformatige Feuerraumplatten ohne "Dehnungsfugen".

5. Das Zugventil

Bei DAN SKAN-Öfen bedarf es nicht der üblichen Stellhebel zur Regulierung der Verbrennungsluft.
Diese Arbeit übernimmt die intelligente, bimetallgesteuerte Automatik. Das einzige, manuell bedienbare, Zuluftventil bei den Classic-Öfen ist das zentral unter der Feuerraumtüre liegende Zugventil.
Bei normaler Feuerung ist das Zugventil immer herausgezogen = Verbrennungsgrundluft, den Rest übernimmt die Automatik.

6. Verbrennungsluft

Die Verbrennungsluftsteuerung sollte an einem Kaminofen zentral und übersichtlich erfolgen. Bei flüchtigem Hinsehen muss es möglich sein, sofort zu erkennen, ob die Zuluft offen oder geschlossen ist.
Dies ist bei den üblichen Stellventilen nur schwerlich zu erkennen. Das zentrale Zugventil zeigt jedoch immer deutlich die Einstellung offen... oder gschlossen an!

7. Intelligente Automatik

Das Herzstück der DAN SKAN-Öfen ist die bimetallgesteuerte Verbrennungsautomatik. Der schöne Abbrand des Feuers wird wie von Zauberhand gesteuert.
Eine zuverlässige und langlebige Technik. Die über die Automatik eingezogene Verbrennungsluft wird vor ihrem Eintritt in den oberen Brennraum, bei der Durchwanderung eines Kanalsystems, hoch erhitzt.
Der Vorteil des Hinzufügens vorgewärmter Nachverbrennungsluft in die Flammenspitzen wurde bereits beschrieben. Wenn diese Nachverbrennungsluft automatisch geregelt wird, je nach Feuergröße besteht unterschiedlicher Verbrennungsluftbedarf, ist dies ein absoluter Vorteil für den Betreiber und für die Umwelt. Intelligente Öfen regeln sich selber.

8. Wirtschaftlichkeit

Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet wirtschaftliches Heizen und gute Brennstoffausnutzung.Ein Feuerraum mit abgeschrägten Ecken bietet eine bessere Wärmereflexion und somit eine bessere Verbrennung.
Ein Feuerraum mit Zuführung heißer Nachverbrennungsluft ermöglicht den höchsten Wirkungsgrad, da die abziehenden Rauchgase noch einmal gründlich zur Energieproduktion ausgenutzt werden.
Zugleich sorgt die gründliche Nachverbrennung auch für niedrigste Feinstaubbelastung der abziehenden Rauchgase. Vorgewärmte Nachverbrennungsluft führt zur vollständigen Verbrennung der Heizgase. Heizöl und Gas werden ständig teurer. Keiner weiß, was hier auf uns alle zukommt. Stromausfälle wird es nicht nur im "cyberwar" geben ... das ist heute eine ständig mögliche Realität.
Da DAN SKAN-Öfen völlig ohne Strom funktionieren ... bleibt man immer autark und autonom.
Feuern mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz hilft Heizkosten sparen ... ein guter Ofen hat sich in wenigen Jahren verdient gemacht und refinanziert.

9. Modernste Materialien

Nur fortschrittlichste und beste Materialien sollten bei der Produktion guter Kaminöfen Verwendung finden.
Früher hatte man die Feuerräume mit Schamotte ausgekleidet, heute kann man die hoch hitzereflektierende Keramikfaserplatte "Skamol" einsetzen.
Dieses Material, wie auch die hoch hitzefesten Keramikglasscheiben sind für die Raumfahrt entwickelte Produkte... die in ihrer Hochwertigkeit zu einem Premium Produkt gehören.

10. Allergie etc.

Gute Kaminöfen müssen auch in Rücksichtnahme auf gesundheitliche Bedenken gefertigt werden.
Grob gewebte Faserdichtungen an Ofentüren anderer Hersteller lösen sich z.B. im Gebrauch immer auf und verbreiten gesundheitsschädliche Glasfasern auch im Wohnbereich.
Allergiker reagieren sofort auf solche Probleme. Lungengängige Fasern können aber auch langanhaltende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.
DAN SKAN verwendet deshalb ausschließlich abriebfreie Metalldichtungen mit Metalleinlage.
Bei Hausstauballergikern ist es besonders wichtig, dass man regelmäßig - mind. 1x im Jahr - die Konvektionsräume der Öfen aussaugen kann. Bei DAN SKAN-Öfen lassen sich die Rückseiten und die Seitenelemente, auch vom Laien, gut zur Ofenreinigung ernfernen.

11.Raumheizvermögen

Je größer der Wärmestrahlende Ofenkörper ist, desto niedriger wird die Oberflächentemperatur beim Heizen = gesündere Wärmeabgabe!
Es ist deshalb richtig, den Ofen nicht möglichst klein, sondern möglichst groß zu wählen.
Es ist besser, 1kW Nennwärmeleistung für ca. 5qm Wohnfläche (bei normaler Raumhöhe ca. 2,5 m) anzusetzen, da Staubverbrennungen an den überhitzten Oberflächen zu kleiner Öfen eine unangenehme Wohnatmosphäre verursachen.

1kW > 5 - 15 m² (Je nach Gebäude-Isolierung)

Sanfte Strahlungswärme, von einem möglichst großen Ofenkörper übertragen, ist die gesündeste Wärme! Das haben unsere Vorfahren beim Bau großer Feuerstätten immer gewusst. Wählen Sie deshalb Ihren Ofen nicht zu klein.

Intelligente Öfen

Unsere Kaminöfen verfügen standardmäßig über eine innovative, aber seit Jahrzehnten bewährte "Tertiär"- bzw. "i-Air"- Automatik, welche selbstständig den gesamten Brennvorgang regelt. Herzstück der Automatik bleibt die bewährte und patentierte Bimetallsteuerung aller DAN SKAN-Öfen - natürlich stromunabhängig. Bei der i-Air wird während des gesamten Brennvorgangs - vom Startfeuer bis zur Glut - die gesamte Verbrennungsluft als Tertiär-Luft für eine besonders saubere und umweltfreundliche Verbrennung gesteuert.

Wozu eine Automatik?

Eine effiziente, umweltfreundliche Verbrennung bedarf einer laufend angepassten Zuluftregelung. Beim Startfeuer wird eine große Menge an Sauerstoff benötigt, damit das Brenngut sich schnellstmöglich entzündet. Später muss die Sauerstoffzufuhr der Feuergröße angepasst werden, damit der Brennstoff optimal ausgenutzt und nicht "aus dem Schornstein" geheizt wird. In der Nachbrennphase wird wieder mehr Sauerstoff benötigt, damit keine unnötigen Emissionen und "Versottung" des Schornsteins auftreten.
Eine solche manuelle Regelung kann nur ein erfahrener "Feuermeister" anhand der Flammenfarbe oder wie im Prüfstand üblich anhand der Messwerte vornehmen.
Die DAN SKAN-Automatik steuert intelligent und betreiberunabhängig.

HEY-TECH (HIGH-TECH)

Die DAN-SKAN-Automatik steuert bei allen Modellen der Verlauf der Verbrennung stufenlos. Sie könne sich entspannt zurücklehnen, in dem guten Bewusstsein, die exzellenten Prüfwerte tatsächlich zu erreichen, denn auch bei der Prüfung wird die Regelung bei unseren Produkten ausschließlich der Automatik anvertraut.

Höchste Effizienz

Durch die patentierte DAN SKAN-Automatik wird nachweislich die Abbranddauer verlängert und die Emission reduziert.Die Feuerraumtemperatur wird kontrolliert, wodurch weniger Wärmeverluste entstehen. Eine sparsame, energieeffiziente Verbrennng schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel ...

Weltweit erste Automatik mit:

Temperatur- und O2-Sensoren
Steuerung per Fernbedienung
Längere Brenndauer
Signal zum Nachlegen
Datenspeicher zur Analyse

Programmiert auf Ihren Vorteil und Komfort!

Willkommen im Computerzeitalter!

Seit Jahrzehnten steuern wir die Verbrennungsluft "rauchgastemperaturabhängig" mit Hilfe unserer patentierten Bi-Metallfeder. Während andere Hersteller nun dieses bewährte Prinzip kopieren, teils elektronisch, gehen wir einen großen Schritt weiter und integrieren einen Sauerstoffsensor (wie er in Dieselmotoren zur Optimierung der Verbrennung üblich ist) zu einem elektronischen Rauchtemperatursensor sowie einem Raumtemperatursensor als Regelparameter.
Kernstück der Innovation ist die Patentgeschützte Software, die anhand dieser drei Sensoren in der Lage ist, die jeweils beste Zuluft-Situation für eine optimale, effiziente und umweltfreundliche Verbrennung herzustellen.

Komfortabel, umweltfreundlich und sparsam wie niemals zuvor!

Dank der drei elektronischen Sensoren und der Programmwahl per Fernbedienung können Sie noch optimaler Ihren Kaminofen nutzen und dabei sicher sein, dass Sie die Umwelt schonen.
Wenn Ihr Raum kalt ist, sorgt die Software dafür, dass das Feuer stärker brennt, damit die gewünschte Raumtemperatur schneller erreicht ist. Später regelt die Automatik die Verbrennung soweit herunter, dass die gewünschte Temperatur in erwa gehalten werden kann und auf Wunsch erinnert Sie ein Signal, wenn es Zeit zum Nachlegen ist.
Da die drei Zuluftströme (Primär-, Sekundär- und Tertiärluft) dabei vollkommen unabhängig voneinander gesteuert werden können, kann die Software sich optimal auf verschiedene Situationen, wie wetterbedingte Zugschwankungen oder Qualität des Brennmaterials, einstellen.
Niemals zuvor war Ihr Kaminofen so effizient, sparsam und umweltfreundlich.

Nachhaltig, geprüft und sicher!

Der revolutionäre, patentgeschützte Autopilot der "IHS Innovation A/S" wurde im Verbund innovativer und umweltbewusster Hersteller gemeinsam mir der technischen Universität Kopenhagen entwickelt und umgesetzt. Unabhängige Prüfungen und ein hoher Standard der Qualitätssicherung sind in dem Verbund ebenso garantiert wie eine fortlaufende Weiterentwicklung der Software.
Sie können selber, mittels eines Computers mit USB-Schnittstelle und einer kostenloser Software, die Daten Ihres Kaminofens auslesen, und sehen wie effizient Sie heizen.
Bei einem Stromausfall brennt Ihr Kaminofen weiter und schaltet sich selbstständig wieder auf Automatik, wenn der Srom wieder hergestellt ist.

Einfach - Sicher!

 

Wärmespeicherung bei Kaminöfen mit Speicherelementen

Speicheröfen haben in den letzten Jahren eine Renaissance erlebt. Der Grund sind vor allem die besser gedämmten Häuser, in denen immer weniger Wärmeenergie benötigt wird. Auch wird Wärme, die von Keramik oder Naturstein abgegeben wird, als besonders angenehm empfunden. 
Irrigerweise vermittelt die eine oder andere Werbung den Eindruck, durch Speichermasse würde der Ofen eine höhere Energieeffizienz erreichen. Dies ist nicht so.
Die Energieeffizienz beschreibt die Energieausbeute, die der Brennraum in der Lage ist, aus dem Brennmaterial in den Raum abzugeben.
Ob dies direkt über Strahlung und Konvektion geschieht oder über den Umweg einer Speicherung, ist dabei unerheblich.

Reine Stahlöfen

Bei einem Ofen ohne Speicherelemente wird die Feuerwärme direkt und schnell übertragen. Ist das Feuer voll entflammt, überträgt der Ofen die größte Heizleistung. Wird das Feuer klein und geht zum Glutfeuer über, ist die Heizleistung geringer, da die Speicherfähigkeit des Ofens deutlich reduziert ist. Der Ofen kühlt schnell aus!
Die Wärmeabgabe folgt also der Feuerentwicklung ...
* bei großem Feuer = große Heizleistung
* bei kleinem Feuer = geringe Heizleistung
Die Heizleistungskurve des reinen Stahlofens hat also ihre Höhen und Tiefen!

Speicheröfen

Werden Kaminöfen mit Kacheln oder Speichersteinen ausgestattet, so richtet sich die Speicherfähigkeit des Ofens nach der Masse und dem spezifischen Gewicht der Speichermaterialien. Üblicherweise sind die Speichermassen bei allen Kaminöfen sehr begrenzt, da das Volumen dieser Öfen eine tonnenschwere Zuladung nicht zulässt.
Der große Vorteil der Speicherfähigkeit eines Kaminofens ist, dass die Speicherelemente die Spitzenwärme aufnehmen, speichern und dann abgeben, wenn das große Feuer in ein kleines, gluthaltendes übergangen ist. Kaminöfen mit Speicherlementen haben also eine lineare, gleichmäßige Wärmeabgabe = gesünderes Heizen mit Speicheröfen!

Wärmeabgabe zeitverzögert

Da Speicherelemente gerade in der Anheizphase viel Wärme aufnehmen, schützen sie so vor Energieverschwendung. Mit dem Nachheizen des Speichers geht nichts verloren.
Es entsteht zwar kein "Mehr" an Wärme, aber die gesamte Wärme, die der Speicher aufnimmt, gibt es zeitverzögert auch wieder ab.
Dabei reagieren unterschiedliche Speichermaterialien durchaus differenziert. Stahl-, Speckstein u.a. mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit nehmen schnell die angebotene Wärme auf, geben diese aber genauso zügig wieder ab. Keramik, Sandstein oder ähnliche Materialien mit geringerer Wärmeleitfähigkeit brauchen länger bis sie voll erhitzt sind, geben aber entsprechend lang anhaltend die Energie wieder ab.

Technik-Info

Unterschiedliche Wärmewünsche bestimmen auch die Auswahl der Speichermaterialien. Entscheidend für die Wirkungsweise der Speichermasse ist die Dichte und Wärmeleitfähigkeit des Materials.
Je größer die Dichte des Materials ist, desto größer ist sein spezifisches Gewicht. Die zeitbezogene Leitfähigkeit der Materialien wird durch deren Zusammensetzung bestimmt.
Je schneller die Wärmeübertragung ist, wie z.B. beim hochverdichteten Stahl, desto kurzwelliger wird die Wärmeabstrahlung. Je zeitverzögerter die Wärmeübertragung ist, desto langweiliger wird die Wärmeübertragung.

Wärmestrahlung

Entscheidend für ein gesundes Heizen ist die gleichmäßige, nicht zu hohe Strahlungswärme eines Körpers. Die Schnelligkeit und Intensität hoher Leitfähigkeit ist unbedingt das Kriterium effektiver und angenehmer Speicherwärme.
Auch dann, wenn man bei einem Konvektionsofen die Umluftwärme absperrt, erzielt man keine größere Wärmeleistung. Die Wärme, die nicht über Konvektion in den Raum gelangt, wird lediglich zeitlich verzögert über das Speichermaterial übertragen.

Speichervermögen

Als Grundsatz gilt: Je mehr Masse und Oberfläche ein Speicherkörper hat, desto mehr Wärme kann in einer Zeiteinheit aufgenommen werden.
Nun wird bei manchen Kaminofenanbietern ein "Nachheizen" von 15 oder mehr Stunden angegeben. Hier sollte man sich die kritische Frage stellen, wie solche Messungen zustande kommen.
Eine gängige Methode ist, die Speicher aufzuheizen und in einem konstanten 20 Grad C warm gehaltenen Raum zu messen, wie lange die Oberfläche des Speichers über 20 Grad C ist. Wir halten solche Angaben für unseriös, da bei Temperaturen, die nur knapp über 20 Grad C liegen, nicht mehr von "Heizleistung" gesprochen werden kann.
Der Speicher kann nur die Wärme abgeben, die er vorher aufgenommen hat. Je mehr Masse und je länger diese aufgeheizt wurde, desto länger kann der Speicher Wärme abgeben.

Die Qual der Wahl

Wer seinen Kaminofen nur abends anfeuert, benötigt keine riesigen Speicher, die in kurzer Zeit gar nicht durchgewärmt werden können.
Früher wurde der Kachelofen Tag und Nacht geheizt, vor dem Schlafengehen noch Briketts aufgelegt und trotzdem war es beim Aufstehen unangenehm frisch...
Wir können froh sein, in besser gedämmten Häusern zu leben, in denen das Heizen mit Holz eine gemütliche Möglichkeit ist, Brennstoffe der Primärheizung einzusparen. Speicher ist sinnvoll, die Wärmestrahlung angenehm und die Optik schön.


 

 

 

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